Clubkombinat Hamburg e.V.

#FutureMusicCityHH

Kundgebung Future Music City HH [29. Mai]

Kundgebung Future Music City HH [29. Mai]

Wir laden zur Kundgebung unter dem Titel „Don‘t stop the music“:
Am Dienstag, den 29. Mai ab 17 Uhr auf dem Spielbudenplatz. Dort werden wir gemeinsam den aktuellen Zwischenstand der Unterschriftensammlung (online & offline) verkünden, ein Pressefoto machen, Unterschriften sammeln, Hintergrundinformationen über die sieben Handlungsfelder der Petition vorstellen und den Countdown zum Finale am 11. Juni einläuten.

#Dialogforum „Kultur(frei)räume“ etablieren

#Dialogforum „Kultur(frei)räume“ etablieren

Bestehende Kulturräume müssen besser geschützt und neue Freiräume leichter nutzbar gemacht werden. Benötigt wird hierfür eine referatsübergreifende Arbeitsgruppe “Kultur(frei)räume” mit Vertretern aus der Behörde für Stadtentwicklung, Umwelt und Energie, Gesundheitsbehörde, Kultur und Medien, Finanzbehörde, Kreativgesellschaft, Bezirksämtern, den Bauämtern und des…

#Mehr Open Air-Flächen für Musiknutzungen

#Mehr Open Air-Flächen für Musiknutzungen

Hamburgs Musikclubs wollen in einer Gemeinschafts- und Solidaraktion unter dem Arbeitstitel FutureMusicPlaza die wachsenden Umsatzlücken des jährlichen Sommerlochs verkürzen und gleichzeitig das Kulturangebot ausweiten. Die langfristige Überlassung geeigneter Freiluftveranstaltungsfläche/n mit einem symbolischen (Erbbau)Pachtvertrag zur Selbstverwaltung durch das Clubkombinat ist dafür…

#Leerstände nutzen

#Leerstände nutzen

Hamburg benötigt als Stadt mit hoher Bevölkerungsdynamik ein stetiges Monitoring-Verfahren, das die räumlichen Verfügbarkeiten und Entwicklungen von Musikclubs, Bandübungsräumen, Studios und Open Air-Flächen kontinuierlich dokumentiert und in Berichtsform jährlich aufbereitet. Hierfür erscheint uns die Einrichtung eines „Kultur(Frei)räume-Katasters“ geeignet. Ein derartiges…

#Bezahlbare Werbeflächen

#Bezahlbare Werbeflächen

Musikclubs benötigen als Kleinstkulturveranstalter mehr bezahlbare Plakatierungsflächen – hauptsächlich in den Szenevierteln Hamburgs. Die Bereitstellung von Finanzmitteln aus dem laufenden Stadtvertrag, u.a. für zusätzliche Kulturflächen durch die Vergrößerung bestehender bezirklicher Werbeanlagen, wäre ein erster Schritt. Die Änderung der Hamburger Bauordnung,…