Clubkombinat Hamburg e.V.

Grüne Welle in Hamburgs Musikclubs

Clubkombinat e.V. und Greenpeace Energy: Zwei Jahre Teamwork für die Energiewende

Sound, Licht, kalte Drinks: immer mehr Hamburger Clubs machen die Nacht klimafreundlich zum Tage. Inzwischen beziehen 15 Mitglieder des Clubkombinats 100 Prozent sauberen Ökostrom von Greenpeace Energy zu attraktiven Konditionen und können zugleich ihren Stromverbrauch optimieren. „Wir bringen die Energiewende in der Musikszene seit zwei Jahren ordentlich voran“, sagt Clubkombinat-Geschäftsführer Thore Debor. „Hamburg liegt hier vorn, aber es ist auch noch viel saubere Luft nach oben.”

Vom Cotton Club, der als erster mitmachte, bis zum Waagenbau, vom Monkeys zum Terrace Hill, vom Hafenklang bis zum Gängeviertel – so unterschiedlich die Musikstile, die Betreiber und Gäste, ein Ziel habe die Clubs gemeinsam: „Wir verbessern unseren ökologischen Fußabdruck und verringern unseren CO2-Ausstoß mit hochwertigem Ökostrom“, fasst Markthalle-Geschäftsführer Mike Keller die Vorteile der Kooperation zusammen. „Der Aufwand für den Stromanbieterwechsel ist minimal, der Nutzen für die Umwelt maximal.“

Auch finanziell kann sich der Wechsel lohnen: Auf Wunsch unterstützt die Hamburger Energiegenossenschaft Mitglieder des Clubkombinats durch den Einsatz eines Beraters beim Energiesparen. Der deckt Potenziale zum Energiesparen auf, etwa durch den Einsatz effizienterer Kühltechnik oder Umstellung der Beleuchtung auf sparsame LED-Lampen. „Für die Clubs macht das doppelt Sinn: Sie bieten den gleichen Spaß bei geringeren Kosten und mit einer besseren Umweltbilanz“, sagt Olaf Altmann, Leiter Vertrieb und Marketing bei Greenpeace Energy. „Denn die Einsparpotenziale durch moderne Technik und intelligente Energienutzung sind langfristig beträchtlich.“ Nebenbei profitiert auch die Musikszene von der Öko-Kooperation: Für jede Kilowattstunde Strom, die ein Clubkombinat-Mitglied bezieht, zahlt Greenpeace Energy einen festen Betrag an den Verein, um Hamburgs Clubkultur zu stärken.

Redaktioneller Hinweis: Weitere Infos zu sauberem Ökostrom unter www.greenpeace-energy.de.